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ÖABBV-IFBB/AUSTRIA

 

 

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Präsident: Mag. Axel Bauer

Strohgasse 16/10   A-1030 Wien
Telefon +43 (1) 710 54 99, Telefax +43 (1) 710 54 99-9
E-mail: axel.bauer@chello.at

Angeschlossen an:
International Federation of Bodybuilders (IFBB), GAISF, UNESCO und UIA


Rundschreiben V/00

I.  Nationale und Internationale Meisterschaften:

1.1. Österreichische Neulingsmeisterschaften und Österreichische Meisterschaften der Jugend, Junioren und Senioren, 21.10.2000 Köflach:


Die Sporthalle Köflach war Austragungsort der diesjährigen österreichischen Neulingsmeisterschaften, denen durch die Einladung von zwei slowakischen Fitness-Athletinnen besonderer Glanz verliehen wurde. 21 Athletinnen und Athleten beteiligten sich an den Neulingsmeisterschaften, welche sich zwar nicht durch ein sehr zahlreiches Teilnehmerfeld auszeichneten, dafür befanden sich die teilnehmenden Athletinnen und Athleten praktisch ausnahmslos in hervorragender Verfassung. Besonders stark besetzt waren die Männerklassen bis 80 kg und bis 90 kg. In der Klasse Männer bis 80 kg konnte sich Reto Kropelnicky mit seiner hervorragenden Definition gegen den steirischen Lokalmatador Manfred Hammer durchsetzen. In der Klasse bis 90 kg siegte Philip Wesner vor seinem Zwillingsbruder Christian Wesner. In seiner Klasse konkurrenzlos und in bestechender Form domininerte der Wiener Alexander Sturm das Wettkampfgeschehen beim Stechen um den Gesamtsieg. 

Der Schwergewichtler bestach durch eine Muskelhärte und überlegene Präsentation und sicherte sich damit verdient den Gesamtsieg. Erneut schwach besetzt waren die Damen Bodybuilding- und Fitness-Klassen. Nur eine Bodybuilderin und drei Fitness-Athletinnen stellten sich dem Wettkampf. In der Damen Fitness-Klasse wurde Silvia Heininger Neulingsmeisterin. Sie hatte eine schwere Aufgabe zu bewältigen, denn in ihrer Klasse starteten auch unsere slowakischen Gäste, welche bei den Weltmeisterschaften die Plätze 6 und 8 belegten. Der Sieg in der Frauen Fitness-Klasse über 160 cm Körpergröße ging an Alena Balazova, welche ihre Teamkollegin, Gabriela Mlsnova auf Rang 2 verwies. Die beiden Athletinnen spiegelten auch den Gegensatz wieder, der derzeit in internationalen Fitnessbewerben die Gemüter bewegt: Gabriela Mlsnova hätte genauso gut in einer Bodybuilding-Klasse an den Start gehen können, Alena Balazova hingegen verkörpert den klassisch femininen Athletentypus. Daß die Jury letzterer den Vorzug gab, entspricht nicht zuletzt dem neuen Wertungsreglement der IFBB. Insgesamt waren die Neulingsmeisterschaften eine interessante Veranstaltung, die gut organisiert war, lediglich das Publikumsinteresse blieb hinter den Erwartungen zurück.
    

1.2.           Internationaler Austria Cup, EM und WM Qualifikation der Männer, 
          Leonding


Viel Mühe gab sich der Veranstalter, OÖABBV-IFBB/Austria, um den Athleten, Funktionären und Zuschauern in der Leondinger Kürnberghalle eine denkwürdige Veranstaltung zu liefern.

 Dazu trug nicht zuletzt der sensationelle Gaststar, Mario Riegler, welcher schon bei Mister Olympia 2000 in Las Vegas das Publikum begeisterte, bei.
Hauptsponsor der Veranstaltung war die AWW Handels GmbH (Andreas Wimmer). Nach der Veranstaltung waren alle Athleten und Funktionäre zu einem opulenten Festbankett eingeladen, wodurch die Meisterschaft eine gemütlichen Ausklang fand. Doch nun zum –Wettkampf selbst: Legt man auf die Teilnehmer des Austria Cups einen internationalen Maßstab an, dann sind die Leistungen in der Klasse Männer bis 80 kg besonders hervorzuheben. Letztlich wurde die Klasse von Peter Mohr aus Wien dominiert, welcher mit der Empfehlung einer Bronzemedaille bei der EM 1998 im Belgrad und noch dazu in stark verbesserter Form den EM-Finalisten 1999, Günther Strasser, auf den dritten Platz verwies. Eine starke Leistung bot aber auch der Steirer Gerald Weghofer, der vor allem in den Rückenposen beeindruckte. Die Klasse Männer bis 70 kg wurde vom Niederösterreicher Gerhard Nenning dominiert. Die Klasse Männer bis 90 kg war von Anfang an fest in Vorarlberger Hand: Christian Manasek war der einzige Athlet in dieser Klasse, der Harmonie, Muskelmasse und Definition in Perfektion präsentierte. Ebenfalls beeindruckend war aber die Leistung des Tirolers Andreas Stangl, der den zweiten Platz belegte. In der Schwergewichtsklasse lieferten sich der Wiener Thomas Burianek und der Lokalmatador, Walter Lettner, einen spannenden Wettkampf. Beide Athleten waren in Vorbereitung auf die WM noch nicht voll definiert, schafften es aber doch die wesentlich schärfer definierten Konkurrenten Ronald Domig und Alexander Sturm auf die Plätze zu verweisen. Walter Lettner siegte letztlich knapp vor Thomas Burianek. Beim Stechen um den Gesamtsieg der Männer setzte sich abermals Walter Lettner durch, welcher sich zusätzlich über eine Geldprämie (Aufwandsentschädigung) des Hauptsponsors im Betrag von S 20.000,-- freuen durfte.

In den Juniorenklassen boten die beiden Wiener Manfred Jung und Felix Trojan eine starke Leistung. Die Damen Bodybuildingklassen wurden durch unsere Weltmeisterschaftsteilnehmerinnen, Nina Neulinger, Susanne Niederhauser und Gabriele Mayer, bereichert. In der Klasse Frauen bis 57 kg sicherte sich Susanne Niederhauser mit ihrem harmonischen Körperbau gegenüber der muskulöseren Nina Neulinger den Sieg. In der Klasse Frauen über 57 kg war Gabriele Mayer unantastbare Siegerin, die sich auch im Stechen um den Gesamtsieg der Frauen etwas überraschend gegen Susanne Niederhauser, die Weltmeisterin 1999, durchsetzte. In der Frauen Fitnessklasse bis 160 cm bot die aus Polen stammende, jedoch in Wien lebende Anna Scholz eine ansprechende Leistung. Conny Müller aus Vorarlberg zeigte in der Frauen Fitnessklasse über 160 cm Körpergröße neben einer guten Körperentwicklung auch eine sehr ausgereifte Kür. Insgesamt war der Austria Cup 2000 eine hervorragend organisierte Veranstaltung.

 

  1.3.           Internationale Vorarlberger Landesmeisterschaften, 11.11.2000,
  Alberschwende, Vorarlberg:


Über 20 Athletinnen und Athleten, darunter mehrere ausländische Teilnehmer aus Deutschland, der Schweiz und Italien, nahmen an dieser hervorragend organisierten Meisterschaft teil. Ohne den vollen Einsatz und die finanzielle Unterstützung des Vorarlberger Präsidenten, Bernhard Ölz, wäre diese Veranstaltung nicht möglich gewesen. So aber wurde den Zuschauern Bodybuilding vom Feinsten geboten. Sämtliche Athleten befanden sich in ganz hervorragender Qualität, insbesondere auch die aus dem Ausland angereisten Teilnehmer, darunter auch der Vorjahres Vizeweltmeister in der Klasse Männer bis 90 kg, Thomas Scheu aus Deutschland.

 

  1.4.     Grand Prix Slovakia, Trnva/Slowakei 11.11.2000:


Der slowakische Amateur Bodybuilding Verband hat zu dieser Traditionsveranstaltung wiederum ein Team des ÖABBV-IFBB/Austria eingeladen. Von unseren ursprünglich nominierten drei Athleten fielen aber zwei krankheitsbedingt aus, so daß nur Ronald Ulram in der Klasse Männer bis 90 kg Österreich bei dieser Meisterschaft vertrat und den hervorragenden 5. Platz belegte.

 

   1.5      WM der Frauen Fitness, Paare, Warschau, Polen, 13.-16.10.2000


Die hochgesteckten Erwartungen unseres Teams bestehend aus Susanne Niederhauser, Nina Neulinger und Gabriele Mayer wurden bei diesem hervorragend organisierten Wettkampf enttäuscht, nicht zuletzt deshalb, da das neue Wertungsreglement der IFBB für die Bewertung von Frauen Bodybuilding und Frauen Fitness Wettkämpfen von den Kampfrichtern noch nicht vollständig umgesetzt wurde. Entgegen den Erwartungen unserer Athletinnen wurde nach wie vor hauptsächlich Masse und Definition positiv bewertet, nicht aber Femininität. Andererseits befand sich aber auch unserer Vorjahres-Weltmeisterin, Susanne Niederhauser, nicht in optimaler Verfassung. In dem starken Teilnehmerfeld belegte Susanne Niederhauser letztlich den 5. Platz, Nina Neulinger den 8. Platz und Gabriele Mayer den 10. Platz. In der Anlage finden Sie die Ergebnislisten dieser Veranstaltung.

  1.6.     WM der Junioren und Senioren Männer, Dubai/VAE, 23.-27.10.2000


Das Shopping Paradies Dubai war Austragungsort der diesjährigen Junioren und Senioren WM der Männer. Der Wettkampf war hervorragend organisiert und bot den teilnehmenden Athleten und Funktionären auch ausreichend Gelegenheit die Landeskultur kennenzulernen. In der Anlage finden Sie die Ergebnislisten dieser Veranstaltung

 

  1.7.   EM der Männer, 03.- 06.11.2000, Lausanne/Schweiz:


L
ausanne, die Heimatstadt des internationalen olympischen Komitees, am malerischen Genfer See gelegen, bildete den Austragungsort der „historischen“ Europameisterschaften der Männer. Historisch waren diese Meisterschaften vor allem deshalb, da das Finale vom Präsidenten des internationalen olympischen Komitees, seiner Exzellenz Juan Antonio Samaranch, besucht wurde, der sich über die Qualität der Athleten sowie der Organisation der Veranstaltung ein Bild machen konnte und dessen Erscheinen vom Publikum mit einer „standing ovation“ bedankt wurde. Wenn auch die Organisatoren mit der Erbringung einzelner Transportleistungen ihre Probleme hatten, so muß man doch sagen, daß die Unterbringung in den erstklassigen Hotels hervorragend war und auch und insbesondere die sportlichen Leistungen der Athleten diese Veranstaltung zu einem gelungenen Ereignis werden ließen. Aus österreichischer Sicht waren die Leistungen allerdings enttäuschend. In der Klasse Männer bis 70 kg konnte Günther Nenning ex equo mit dem Sechstplazierten den 7. Platz erzielen und verfehlte nur knapp das Finale. In der Klasse bis 80 kg belegte Günther Strasser den für ihn enttäuschenden 12. Platz, er mußte sogar am Stechen um den Einzug ins Semifinale teilnehmen. In der Klasse Männer bis 90 kg hatten unsere Teilnehmer Andreas Stangl und Christian Manasek keine Chance auf einen Platz im Semifinale. In der Schwergewichtsklasse verblaßte unser Teilnehmer, Walter Lettner, angesichts eines brutalen Standards und belegte den für ihn enttäuschenden 11. Platz. In der Anlage finden Sie die Ergebnislisten dieser Veranstaltung. Die Ergebnisse der Antidopingkontrollen haben die Finalergebnisse allerdings ganz ordentlich durcheinander gewirbelt. Allein in der Klasse Männer bis 65 kg fielen drei Finalisten wegen positiver Dopinganalyseergebnisse aus dem Klassement. In der Klasse Männer bis 70 kg waren ein, in der Klasse Männer bis 75 kg zwei, in der Klasse Männer bis 90 kg ebenfalls zwei und in der Klasse Männer über 90 kg ein Athlet als Dopingsünder entlarvt worden.

 

  1.8.     WM der Männer 16.-20.11.2000 Malakka/Malaysien


Die im Jahr 1400 von einem aus dem Exil in Sumatra zurückgekehrten Prinzen, Parameswara, gegründete Stadt Malakka war Austragungsort der diesjährigen Weltmeisterschaften der Männer und des IFBB Kongresses. Der malaysische Bodybuildingverband unter der Leitung von Datuk Wira Gan Boon Leong hat sich alle Mühe gegeben die Veranstaltung perfekt zu organisieren und den teilnehmenden Athleten und Funktionären einen angenehmen Aufenthalt in Malaysien zu schaffen. Insgesamt war die Veranstaltung perfekt organisiert, so mancher Athlet und Funktionär war aber über die hohen Preise für Getränke, die mit dem österreichischen Niveau nicht zu vergleichen sind, verwundert, ein kleines Bier kostete beispielsweise umgerechnet S 70,--.

 

Nach den Ergebnissen der EM waren die Erwartungen der Österreichischen Nationalmannschaft im Hinblick auf ein bei der WM erwartetes noch stärkeres Teilnehmerfeld bescheiden angelegt. Überraschenderweise konnten sich unsere Athleten aber in dem starken Teilnehmerfeld doch sehr gut behaupten: Peter Mohr erzielte in der Klasse Männer bis 80 kg den 7. Platz und verfehlte nur sehr knapp das Finale. Peter war sehr gut in Form, hatte allerdings Mühe das Gewichtslimit für die 80kg Klasse zu erreichen und konnte erst nach der Abwaage mit dem Aufladen beginnen. Deshalb wirkte seine Muskulatur nicht ganz so voll, wie die der vor ihm Plazierten. Eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber dem Austria Cup war bei Thomas Burianek festzustellen. Der sympathische und stets gelassene Wiener beeindruckte nicht nur im Wettkampf, sondern auch außerhalb die Fans und Zuschauer. Bei einer vom malaysischen Bodybuildingverband organisierten Tour durch die Innenstadt von Malakka in offenen Radfahrzeugen, sogenannten „Trishaws“ präsentierte Thomas seine besten Posen, so daß sich viele Zuseher und Fans mit ihm fotografieren lassen wollten. Gerald Weghofer befand sich bei seinem ersten internationalen Antreten ebenfalls in sehr guter Form, hatte allerdings in der Eliminationsrunde das Pech, daß er in einem Fünfervergleich zu den Pflichtposen aufgerufen wurde, in dem sich neben ihm vier exzellente Athleten präsentierten, so daß er das Semifinale nicht erreichen konnte. Gerald Weghofer verfügt aber zweifellos über das genetische Potential – er ist erst 23 Jahre alt – in der Zukunft eine hervorragende Plazierung bei einer Weltmeisterschaft zu erzielen. Insgesamt 61 Nationen und über 150 Athleten nahmen an den Weltmeisterschaften teil. Anläßlich der Abwaage wurden pro Klasse auch zwei Teilnehmer nach dem Zufallsprinzip für eine Antidopingkontrolle ausgelost, wobei deren Ergebnisse schon vor dem Finale vorlagen, so daß der ein oder andere Finalist wegen positiver Dopinganalyse gar nicht mehr zum Finale antreten konnte. Beispielsweise erwischte es in der Klasse Männer bis 90 kg den spanischen Vizeeuropameister.

 

In der Anlage finden Sie die Ergebnislisten dieser Veranstaltung, welche allerdings noch als vorläufig zu verstehen sind, da die Ergebnisse der Antidopingkontrollen, der die ersten vier jeder Klasse unterzogen wurden, noch nicht berücksichtigt sind. Aufgrund der Ergebnisse der Antidopingkontrolle wurden folgende Athleten disqualifiziert: In der Klasse Männer bis 70 kg Mikhail Vorobiev, Rußland (ursprünglich 2. Platz) und Arturo Castaneda, Spanien (ursprünglich 1. Platz). Männer bis 80 kg: Radek Suchomel, Republik Tschechien (ursprünglich 2. Platz). Männer bis 90 kg: Richard Cada, Tschechische Republik (ursprünglich 3. Platz), Alexander Vichnevski, Rußland (ursprünglich 1. Platz). Männer über 90 kg: Robert Barna, Ungarn (ursprünglich 6. Platz), Serguei Chelestov, Rußland (ursprünglich 1. Platz). Berücksichtigt man diese Disqualifikationen, muß man mit jenen Athleten mitfühlen, die wegen der erfolgten Disqualifikationen in die Position eines Weltmeisters oder Vizeweltmeisters aufrücken, am Wettkampftag aber jeweils ein Dopingathlet als Sieger gefeiert wurde. Bemerkenswert ist, daß die russische Nationalmannschaft durch die erfolgten Disqualifikationen zwei Weltmeister und einen Vizeweltmeister „eingebüßt“ haben. Meine Anregung wäre, daß in Zukunft von allen Nationalmannschaften bei kontinentalen und Weltmeisterschaften verlangt werden sollte, daß sie in Ansehung der teilnehmenden Athleten ihres Nationalteams den urkundlichen Nachweis dafür erbringen können, daß die Athleten, die der Nationalmannschaft angehören, vor dem Wettkampf einer Antidopingkontrolle, die von einem IOC akkreditierten Labor durchgeführt wurde, unterzogen wurden und ein negatives Attest ausgestellt bekommen haben. Denn es muß der offenkundigen Praxis ein Riegel vorgeschoben werden, daß manche Nationen ohne jegliche Dopingkontrollen ihre Athleten am Wettkampf teilnehmen lassen und dopingfreie Athleten erst durch Disqualifikationen in den Medaillenrängen aufrücken und nicht in den Genuß des Erlebnisses kommen am Wettkampftag als Sieger bzw. Medaillengewinner gefeiert zu werden.



 II.                 IFBB Kongreß 19.11.2000, Malakka/Malaysien:


Das Exekutivkomitee der IFBB hat folgende Änderungen des Wettkampfreglements beschlossen:

Mit Wirksamkeit vom 01.01.2001 gibt es drei Frauen-Fitnessklassen und zwar Frauen bis 160 cm, bis 167 cm und über 167 cm Körpergröße. Anstelle der bisherigen 10 Finalistinnen, gibt es nur mehr 6 Finalisten. Ab 01.01.2001 wird die Paareklasse bei den Weltmeisterschaften abgeschafft. Paarbewerber können aber nach wie vor bei kontinentalen und nationalen Meisterschaften durchgeführt werden. Diese Entscheidung wurde vom polnischen Verbandspräsidenten, Pavel Fileborn, in emotionaler Form kritisiert. Der Grund für die Abschaffung des Paarbewerbes bei Weltmeisterschaften lag darin, daß die gebotenen Leistungen insgesamt nicht entsprochen haben. Ferner wurde beschlossen, daß bei der Parade der Nationen die daran teilnehmenden Funktionäre einheitlich nach dem IFBB Dress Code gekleidet sein müssen, nachdem anläßlich der EM 2000 seiner Exzellenz Juan Antonio Samaranch negativ aufgefallen ist, daß einige Repräsentanten im Trainingsanzug auf die Bühne gegangen sind.

Mit sportlichen Grüßen

Axel Bauer                                                                                            Günther Schulz
Präsident e.h.                                                                                         Schriftführer e h.  

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