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Renommierte
Athleten wie Günther Schlierkamp, Art Atwood, Troy Alves, Jay Cutler und
Ernie Taylor nahmen an diesem Wettkampf teil, bei dem der Präsident des
ÖABBV – IFBB/Austria, Mag. Axel Bauer, als Kampfrichter fungierte.
Die Athleten waren extremen Belastungen ausgesetzt zumal einige von
Ihnen nicht nur am Mister Olympia, sondern auch am Russian Pro Grand
Prix und Pro Grand Prix von England teilnahmen.
Aus österreichischer Sicht war vor allem das Abschneiden von Mustafa
Mohammad interessant. Mustafa trat in der bisherigen Bestform seines
Lebens an und konnte mit seiner hervorragenden Mischung aus Symmetrie,
Harmonie, Definition, exzellenter Oberschenkel-, Bauchmuskel-, Brust-,
Schulter- und Armentwicklung nicht nur die Kampfrichter sondern auch das
Publikum von seinen Qualitäten überzeugen und schaffte mit dem dritten
Platz völlig verdient die Qualifikation für den Mister Olympia 2004.
Da staunte der 135 kg schwere deutsche Günther Schlierkamp nicht
schlecht, denn manche Kampfrichter hatten Mustafa sogar erste und zweite
Plätze gegeben. Ernie Taylor befand sich ebenfalls in der Form seines
Lebens, scheiterte aber an Jay Cutler, der sich wuchtig und muskulös
sowie ausreichend definiert präsentierte. Sehr enttäuschend war die
Leistung des Mister Olympia – Teilnehmer, Troy Alves, welcher zwar einen
sehr wuchtigen massiven und definierten Oberkörper präsentierte, im
Gluteus Beinbizeps und Wadenbereich zeigte er aber massive Schwächen,
Beinbizeps und Gluteus waren schwabbelig.
Bemerkenswert war die Leistung von Art Atwood wenn man bedenkt, dass er
vor kurzem einen Meniskuseinriss erlitten hat. Während des Finales kam
es zu einem Eklat: Der Promotor Ex-Mister Olympia Dorian Yates wurde
während der Veranstaltung von einem Unbekannten attackiert und zu Boden
geschlagen. Angeblich soll Yates im Rotlichtmilieu verkehren und darin
die Ursache für die überraschende Attacke gelegen sein.
Ergebnisse:
1.
Jay Cutler
2. Ernie Taylor
3. Mustafa Mohammad
4. Gunter Schlierkamp
5. Johnnie Jackson
6. Troy Alves
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